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Im Peter Janssens Musik Verlag erschienen zahlreiche Lieder des Komponisten Peter “Pit” Janssens, der insbesondere die Deutschen Evangelischen Kirchen- tage (DEKT) mit seiner Musik bereicherte.
Hier eine Auswahl:
Ich liebe das Leben
Damit die Erde Heimat werde
Die Zeit ist reif
Spielball Schöpfung
Das Tierparlament
Ehrfurcht vor dem Leben
Peter Janssens Musik Verlag, Warendorfer Str. 1, 48291 TELGTE
www.peter-janssens.de
Foto: Peter Janssens Musikverlag

Lesetipps:

Corinna Gericke u.a.
Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten
Daten und Fakten
Wie viele Tiere werden pro Jahr in Tierversuchen verbraucht? Schützt das Tierschutzgesetz die Tiere? Was kosten Tierversuche, und wer finanziert sie? Warum werden Tierversuche gemacht?  Können ohne Tierversuche überhaupt neue Medikamente gefunden werden? Sind Tierversuche in der Kosmetik verboten?
Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten
- 74 aktuelle Fragen, 74 klare Antworten. - Fundiert, sachlich, prägnant - Übersichtlich in fünf Kapiteln geordnet - Die unentbehrliche Diskussionsgrundlage zum Thema Tierversuche - Ob für das Schulreferat, als Nachschlagewerk für Tierschützer oder einfach für alle, die sich eingehend informieren möchten.
Was Sie schon immer über Tierversuche wissen wollten
- räumt auf mit so mancher Fehlinformation, - macht Schluss mit der Vorstellung, es ginge nicht ohne Tierversuche, - liefert überzeugende Argumente, - lässt keine Frage offen.
Echo-Verlag, Göttingen, 2005, 96 Seiten, Paperback, ISBN 3-926914-45-9, Euro 9,80

Der letzte Schrei - Das organisierte Verbrechen in Medizin und Wissenschaft
Autor Kurt G. Büchel, Bestsellerautor von "Die weißen Magier" und "Das Medizin-Syndikat"
PRO 1 Verlags Gesellschaft mbH Höflinghoffstr. 8, 58091 Hagen
ISBN 3-9806352-0-1
Quelle der nachstehende Beschreibung:
http://www.proterra.at/Buchbesprechung/DerletzteSchrei.html
 
Das erste PRO 1-Buch ist eine Bombe.
Es enthüllt das organisierte Verbrechen in Medizin und Wissenschaft.
Weil Millionen Tierversuche reines Lotteriespiel und deshalb wissenschaftlicher Unfug sind, finanzieren die Global Players der chemisch-pharmazeutischen Industrie immer häufiger heimliche Menschenversuche. Jährlich mehr als 150.000! Schauplatz: Deutsche Kliniken und Krankenhäuser. Die Opfer: Ahnungslose Patienten - Alte und Junge, geistig und körperlich Behinderte, auch Kinder.
Der erste PRO 1-Titel deckt Ursachen und Hintergründe dieses tödlichen Kartells auf, das verantwortlich ist für jene Ungeheuerlichkeiten, die in beklemmender Weise an unsere Vergangenheit erinnern.
Der Autor dieser ebenso beängstigenden wie skandalträchtigen Publikation ist ein intimer Kenner des medizinisch-wissenschaftlichen Industriekomplexes. Gestützt auf einen Berg erdrückenden und gleichzeitig erschütternden Beweismaterials stiftet er zur Rebellion an gegen ein scheinbar allmächtiges Wissenschaft-Syndikat, das Fälschung und Betrug, Korruption und Schwerkriminalität zum Tagesgeschäft gemacht hat. Die unglaublichen Machenschaften und Verfehlungen eines bislang angesehenen Wirtschaftszweiges tragen die Züge einer menschenverachtenden Verbrecherorganisation, die in ihren ökonomischen, juristischen und sozial-politischen Dimensionen alle Vorstellungen und Vergleichsmaßstäbe über den Haufen wirft.
Ein Beispiel: Wissenschaftliche Tierexperimente behindern nicht nur massiv die Entwicklung lebensrettender Medikamente gegen Krebs und Aids, Alzheimer und Parkinson, sondern haben inzwischen eine von der Öffentlichkeit noch nicht wahrgenommene Todeslawine im Medizinbetrieb ausgelöst: Mehr als 70.000 Tote jährlich durch völlig unberechenbare, weil vorher an Mäusen und Ratten getestete Arzneimittel - das sind 8mal mehr Tote als durch Verkehrsunfälle auf Deutschlands Straßen ums Leben kommen.
Wäre für dieses Massaker eine fremde Nation verantwortlich, würde man nicht eine Sekunde zögern, ihr den Krieg zu erklären. Unsere Regierung jedoch hat derweil ihren eigenen, vermutlich nicht ganz so bedrohlichen Kriegsschauplatz entdeckt: Sie feilscht verbissen um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Für solche und ähnlich gelagerte Fälle schrieb der weltbekannte US-Verleger Joseph Pulitzer seinen Redakteuren eine Mahnung ins Stammbuch:
"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."

Marterer Burghard, Mein Weg durch die Hölle - aus dem tagebuch eines Schlächters
Der Autor schildert aus eigenem Erleben über schreckliche Vorgänge hinter den üblicherweise hermetisch verriegelten Toren der Schlachtbetriebe. Ein aufrüttelndes, nachdenklich stimmendes Buch! (Eckard Wendt)
 
Für 5,00 € zu beziehen beim Autor: Reutiner Str. 5 a, 88131  LINDAU



Bartels, Thomas / Wegner, Wilhelm, Fehlentwicklungen in der Haustierzucht - Zuchtextreme und Zuchtdefekte bei Nutz- und Hobbytieren
Die Autoren stellen eine schier unbegreiflich große Zahl abartiger Zuchtziele sowie im Interesse des wirtschaftlichen Profits billigend in Kauf genommener genetischer Defekte vor, die für die betroffenen Tiere mit zum Teil extremen Schäden, Schmerzen und Leiden verbunden sind. Das Buch ist ein wertvoller Ratgeber für alle, die sich an der Diskussion zum § 11b Tierschutzgesetz (Qualzucht) betei- ligen. (Eckard Wendt)
Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart, 1998. Das Buch ist leider beim Verlag vergriffen, aber z.B. noch erhältlich bei der Versandbuchhandlung M. & H. Schaper, in 31046 ALFELD / Leine, Fax: 05181-800933, E-Mail: buch@schaper-verlag.de für 12,00 € (ehemaliger Verlagspreis 22,95 €) zuzüglich 2,70 € Porto

Witten, Ilona, Tierliebe und der Blick über den Tellerrand
- Plädoyer für ein tierbewusstes Verhalten
Echo-Verlag
144 Seiten, broschiert, ISBN 3-926914-38-6, 11,50 €

Rezension von Thomas Schönberger ( aus: “natürlich vegetarisch” 2/2002)
Zentraler konzeptioneller Ansatzpunkt dieses Buches ist der von der Autorin analog zum “Umweltbewusstsein” geprägte Begriff des “Tierbewusstseins”. Ilona Witten zeigt auf, dass einem tierbewussten Alltagsverhalten eigentlich praktisch nichts im Wege steht – außer ein entsprechend entwickeltes, gesellschaftlich breit verankertes “Tierbewusst- sein”, also die wesentliche Voraussetzung für ein die Belange der Tiere einbeziehendes Handeln. Der Begriff “Umweltbewusstsein” hat Karriere gemacht, warum sollte dies nicht auch dem “Tierbewusstsein” gelingen?
Der Band zeigt die Faktenlage in den verschiedenen Bereichen der “Tiernutzung” umfassend auf, geht auf die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen ein, setzt sich – was ganz wesentlich ist – mit den gängigsten Einstellungen, die ein tierbewusstes Verhalten blockieren, auseinander und zeigt tier- bewusste Handlungsmöglichkeiten auf.
Ilona Witten hat ein im Grunde optimistisches Buch geschrieben, denn sie glaubt an die Veränderbarkeit auch von festgefahrenen Einstellungen. Das Taschenbuch wendet sich vor allem an “Normalbürger/ innen”, also Menschen, die (noch) nicht den Tierrechtler/innen oder vegetarisch lebenden Menschen zuzurechnen sind, die aber durch die öffentliche Debatten über unseren Umgang mit den Tieren begon- nen haben, nachdenklich zu werden, und nun einen weiteren Anstoß brauchen.


"Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka"
Charles Patterson ("Eternal Treblinka")
Deutsch von Peter Robert. Ca. 320 Seiten. Fadenheftung. Fester Einband.
Zweitausendeins Versand Dienst GmbH, Frankfurt am Main, Ferdinand-Porsche-Str. 37-39, 60386 Frankfurt am Main, Telefon: 069-420800-0; (leider nicht im normalen Buchhandel erhältlich, Ladengeschäfte in einigen Städten; Internet: www.zweitausendeins.de )

VERLAGS-REZENSION:
Jetzt erscheint Charles Pattersons umstrittenes Buch über die Ursprünge des industrialisierten Tötens. Von der Massenhaltung und Versklavung der Tiere führt ein direkter Weg hin zur industriellen Massenschlachtung. Patterson zeigt, wie schon früh Mechanismen der Tierhaltung und -behandlung auf Menschen übertragen wurden. Patterson erklärt außerdem, warum Henry Ford 1938 in Detroit den höchsten Nazi-Orden erhielt, wie es kam, dass amerikanische Stiftungen die deutsche Rassefor- schung über Jahre großzügig finanziell unterstützten, warum ein US-Forscher wissenschaftlicher Berater für das erste Gas- kammer-Vernichtungsprogramm der Nazis wurde, wie Himmler vom Geflügelzüchter zum Menschenzüchter und -vernichter wurde u.a. Er widmet sein Buch dem Literaturnobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, der den erschütternden Satz schrieb: "Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka."

Die Zivilisationskritik, die der Sozialhistoriker Charles Patterson in diesem Buch vorlegt, ist radikal und bedrückend.

Im Mittelpunkt steht die Geschichte des Verhältnisses von Mensch und Tier. Patterson legt dar, dass die großen Schritte in diesem Verhältnis, Domestizierung von Haustieren, ihre Abrichtung zu willenlosen Arbeitssklaven, der allmähliche Übergang zu Massenzucht und Massentierhaltung, das industrielle Töten am Fließband in Schlachthoffabriken einer niemals unterbro- chenen Linie und Logik folgen, einer Logik der stetigen Verrohung. Ihren Kulminationspunkt erreicht diese Entwicklung im 20. Jahrhundert. Was wir nicht wahrnehmen und begreifen wollen:

Es gibt einen direkten Weg, der von den gewaltigen Großschlachthöfen Chicagos Ende des 19. Jahrhundert zu den Vernich- tungslagern der Nazis führt. Patterson zeigt, die Routinen des Genozids schreiben die Routinen des Massenmord an den Tie- ren fort. Die empathielose Rohheit, die unsere Zivilisation über Jahrtausende im Verhalten zu Tieren eingeübt hat, schlägt in Belzec, Maidanek, Hadamar, Sobibor und Treblinka auf die Zivilisation zurück und wendet sich nun gegen die Genossen der eigenen Gattung. Was in der Tierzucht erprobt war, kehrte im Rassenwahn der Eugenik zurück. In Eisenbahnwaggons, die für den Tiertransport gebaut worden waren, wurden die Juden in den Osten deportiert.

Der Stacheldraht wurde zuerst im wilden Westen um die großen Tierherden gezogen, bevor er zum Symbol für Konzentra- tionslager wurde.

Die Baracken vom Typ "OKH 260/9", in die die Häftlinge in Auschwitz gepfercht wurden, war der Normtypus eines Pferde- stalls. Ihren Vorbildern, den Schlachthöfen, gleichen die Konzentrationslager bis in Details. Patterson erklärt außerdem,
-  "warum der Weg nach Auschwitz durch Amerika führte",
-  an welchen US-Gesetzen sich die Nazis ein Beispiel nahmen,
-  warum ein US-Forscher wissenschaftlicher Berater für das erste Gaskammer-Vernichtungsprogramm der Nazis wurde,
-  wie Himmler vom Geflügelzüchter zum Menschenzüchter und -vernichter wurde u.a.

Der Holocaust hat die Überlebenden und ihre Angehörigen sensibel gemacht für das Leid, das Menschen einander zufügen - aber auch für die Qualen, die tagtäglich Milliarden von Tierenerfahren.

Charles Patterson widmet sein Buch dem Literaturnobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, der den erschütternden Satz schrieb: "Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka".

Charles Patterson: "Ich hoffe sehr, dass dieses Buch Menschen sensibilisiert für die Mentalität, die zum Holocaust geführt hat, und dass es dazu beiträgt, dass so etwas nie wieder geschieht. Ich hoffe auch, dass das Buch unserer Gesellschaft dabei hel- fen wird, die furchtbare Behandlung von Tieren zu begreifen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Arroganz gegenüber der Erde und all ihren Bewohnern zu erkennen. Ich wünsche mir, dass die Diskussion des Buches dazu beiträgt, das Ausmaß an menschlichem und tierischem Leiden in der Welt zu reduzieren."